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Leitfaden zur Mikrooptik · 2026-10-06

Mikrolinsenarrays: Auch die Kanten gehören zur optischen Auslegung

Linsenprofil, Anordnung und Übergangsbereiche: drei Prüfaufgaben auf einer Urformfläche.

Redaktioneller Fachbeitrag
Mikrolinsenarrays: Auch die Kanten gehören zur optischen Auslegung · schematische Darstellung, keine Messdaten

Schematische Darstellung oder Konzeptbild · Kein gefertigtes Bauteil und kein Messergebnis.

Warum ein einzelnes Linsenprofil nicht genügt

Bei einem Array müssen auch relative Elementpositionen und Übergänge definiert werden. Ideale Entwurfskanten treffen in der Fertigung auf endliche Werkzeugradien und begrenzte Zugänglichkeit. Die Datenübergabe benötigt deshalb für jeden Übergang eine sinnvolle Anforderung.

Bahndynamik · lokale Änderungen zählen

Die Beschreibung von ILCAM3D MLA durch Innolite behandelt scharfe Schnittlinien als eigene Aufgabe der Werkzeugbahnplanung. Die Bearbeitung definierter Gruppen statt des kontinuierlichen Durchlaufens aller Linsen kann helfen, Bewegungsanforderungen zu beherrschen. Dies ist Technologiehintergrund, keine allgemeine Zeit- oder Qualitätszusage.

Probenbereich und Prüfung aufeinander abstimmen

Wählen Sie einen Bereich mit Linsenmitte, Schnittlinie und steilstem Profilabschnitt. Halten Sie die lokale Form getrennt von den Positionen benachbarter Elemente fest. Die Lichtverteilung des replizierten Bauteils erfordert eine weitere Funktionsprüfung.

Urform für ein Mikrolinsenarray · Konzept Innolite ILCAM3D MLA · Technologiehintergrund

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