ANWENDUNGEN

Wo Präzision zur Funktion wird.

Optische Werkzeuge, photonische Bauteile, Sensorik und Anwendungen der Terahertz-Forschung. Jede Anwendung beginnt mit der Prüfung von Werkstoff, Geometrie und konkreten Anforderungen.

Von der Anwendung zum Bauteil.

Lernen Sie die technischen Anforderungen kennen und finden Sie ein passendes Entwicklungskonzept.

Die Konzepte zeigen mögliche Entwicklungsaufgaben, keine abgeschlossenen Kundenprojekte. Messung und Validierung in allen Anwendungen

MIT DER ANWENDUNG BEGINNEN

Welche Oberfläche macht den Unterschied?

Funktion definieren, Verfahren auswählen und den Nachweis vor der Fertigung vereinbaren.

01

REPLIKATION · BELEUCHTUNG · LINSENARRAYS

Den Werkzeugeinsatz auf die replizierte Optik auslegen.

Bei einem Linsenarray oder einem lichtführenden Einsatz bestimmen die gewünschte Lichtverteilung und die Entformungsrichtung gemeinsam die Aufgabe. Ein kritisches Merkmal oder ein Versuchseinsatz kann zunächst gesondert bewertet werden; die Ergebnisse am replizierten Bauteil fließen anschließend in die Werkzeugüberarbeitung ein.

Mehrwert: Werkzeugentwicklung und optische Funktion bleiben miteinander verknüpft.
Gemeinsam festlegen

Optisches Profil, Entformungsrichtung, Kantenradien, Werkstoff/Beschichtung, Formschwindung und Prüfung des replizierten Bauteils.

Ihr nächster SchrittOptischen Werkzeugeinsatz besprechen
02

LASER · INFRAROT · LABOROPTIK

Spiegel und Halterung gehören zusammen.

Ein Off-Axis-Spiegel oder asphärischer Reflektor erfüllt seine Aufgabe nur bei korrekter Positionierung. Der Fertigungsplan verknüpft optische Flächen mit mechanischen Bezügen. Werkstoff- und Beschichtungsanforderungen werden für Wellenlänge und Einsatzbedingungen festgelegt.

Mehrwert: Montagekritische Bezüge werden früh berücksichtigt.
Gemeinsam festlegen

Freie Apertur, Wellenlänge, Halterung, Beschichtung, thermische Belastung und optische Prüfung im System.

Ihr nächster SchrittSpiegel oder optisches Bauteil besprechen
03

LIDAR · BILDGEBUNG · STRAHLFORMUNG

Ein Bauteil für den Systemversuch.

Bei Sensoroptiken sind die Formung des ausgesandten Lichts und die Erfassung des Rücksignals unterschiedliche Aufgaben. Ein Prototyp kann Sichtfeld, Lichtverteilung oder Integrationsgeometrie untersuchen; daraus ergeben sich unterschiedliche Prioritäten für Oberfläche und Mechanik.

Mehrwert: Das erste Bauteil kann eine klar definierte Frage auf Systemebene beantworten.
Gemeinsam festlegen

Wellenlänge, optische Aufgabe, bewegte Masse, mechanische Schnittstelle und Umgebungsbelastung. Die Qualifizierung für den Fahrzeugeinsatz ist ein gesonderter Projektumfang.

Ihr nächster SchrittSensoroptik-Prototyp besprechen
04

UNIVERSITÄT PÉCS · KRISTALL · EXPERIMENT

Probengeometrie und Forschungsfrage verbinden.

Bei einer gestuften Kristallfläche oder einem THz-Reflektor können Bearbeitung und Versuch gemeinsam geplant werden. Eindeutige Probenkennzeichnungen und geometrische Prüfungen verknüpfen Oberflächenvarianten mit Forschungsversuchen und machen Ergebnisse vergleichbar.

Mehrwert: Lokale Bearbeitung kann direkt an universitäre Forschungsfragen anknüpfen.
Gemeinsam festlegen

Kristallorientierung, Kantenzustand, Probengeometrie, Handhabung, Versuchsbedingungen und Ergebnisnutzung.

Ihr nächster SchrittTHz-Forschungsprobe besprechen
05

MIKROOPTIK · FUNKTIONSFLÄCHEN

Lokale Profile sind ebenso wichtig wie die Gesamtfläche.

Bei Gittern, Rillen und periodischen Flächen definieren wir neben der Teilung auch Profilform, Tiefe und Kantenzustand. Ein gezieltes Testfeld untersucht das Zusammenspiel von Werkzeuggeometrie, Werkstoff und geforderter lokaler Form.

Mehrwert: Ein kleines Testfeld kann aussagekräftige Hinweise für die gesamte Struktur liefern.
Gemeinsam festlegen

Grundfläche, Teilung, Tiefe, Eckenradius, Messauflösung und eine gesonderte Funktionsprüfung.

Ihr nächster SchrittMikrostrukturierte Probe planen
06

FORM · TOPOGRAFIE · FUNKTION

Den Abnahmenachweis im Voraus festlegen.

Ein Rauheitswert allein belegt weder Formgenauigkeit noch optische Leistung. Der Prüfplan hält deshalb für jedes Merkmal das Verfahren, den Auswertebereich und das Abnahmekriterium fest. Maschinenintegrierte Messungen zur Prozesskorrektur und unabhängige Funktionsprüfungen beantworten unterschiedliche Fragen.

Mehrwert: Die Abnahme beruht auf Anforderungen, die beide Seiten einheitlich auslegen können.
Gemeinsam festlegen

Bezüge, Apertur, Filterung, ausgewertete Kenngröße, Messunsicherheit und Verantwortung für jede Prüfung.

Ihr nächster SchrittMessplan besprechen
07

STRAHLPROFIL · OBERFLÄCHE · SYSTEMVERSUCH

Welche Strahlverteilung benötigen Sie?

Im ersten Gespräch verbinden wir die gewünschte Lichtverteilung und den verfügbaren Eingangsstrahl mit einer fertigbaren Oberfläche. Spiegel, Axikon oder Freiformelement werden anschließend zusammen mit der zugehörigen Prüfaufgabe geplant.

Mehrwert: Bauteilanforderungen und Systemversuch verfolgen dasselbe Funktionsziel.
Gemeinsam festlegen

Wellenlänge, Leistungs- oder Pulsdaten, Eingangsstrahl, Zielprofil, Apertur, Halterung und Abnahmekriterien. Daraus entsteht eine definierte Versuchs- oder Bauteilaufgabe.

Ihr nächster SchrittMeine Laseroptik-Aufgabe besprechen

VERNETZTES ENGINEERING

Unterschiedliche Aufgaben. Unterschiedliche Geometrien. Gemeinsame Präzision.

  1. 01Funktion
  2. 02Geometrie
  3. 03Anwendung

Schematische Darstellung unseres Engineering-Ansatzes.

DER NÄCHSTE SCHRITT

Besprechen wir Ihr nächstes Bauteil.

Beschreiben Sie Funktion, Werkstoff und die entscheidende technische Frage. Gemeinsam können wir eine Machbarkeitsbewertung oder einen gezielten ersten Versuch festlegen.

Ihr Projekt besprechen