Industrielle Bildverarbeitung · Oberflächenprüfung · 2026-10-20
Reflektierendes Axikon für die Dunkelfeld-Bildverarbeitung
Ringförmiger konischer Metallspiegel mit zentraler Beobachtungsöffnung: ein Komponentenkonzept für streifende Beleuchtung und kompakte Prüfköpfe.

KI-generiertes technisches Konzept · Nicht maßstäblich; kein gefertigtes Bauteil und kein Messergebnis.
VOM KONZEPT ZU IHREM BAUTEIL
Beginnen wir mit Funktion, Werkstoff und der Frage, die Ihr erster Versuch beantworten soll.
Warum mit uns? Den Reflektor an Prüffläche und Kameraposition anpassen.
Kegelwinkel, Öffnung und Einbau zusammenführen
Die Drehbearbeitung auf der IL600 lässt sich für die individuelle Geometrie eines ringförmigen Kegelspiegels mit zentraler Sichtöffnung planen. Der Platzbedarf von Beleuchtung und Kamera wird bereits im Bauteilkonzept berücksichtigt.
Erster Versuch mit Bewertung anhand des Bildes
Der Pilotversuch kann mit kundenseitigem Musterteil und Prüfkopf bewertet werden. Die Sichtbarkeit der gesuchten Fehler kann den nächsten Reflektorwinkel oder Öffnungsdurchmesser bestimmen, statt sich nur auf Oberflächendaten zu stützen.
Individuelle Komponente für einen individuellen Prüfkopf
Eine Zusammenarbeit kann sinnvoll sein, wenn eine Standardringbeleuchtung hinsichtlich Bauraum oder Einfallswinkel nicht passt. Vollständiges Fehlererkennungssystem, Algorithmus und Prüfgeschwindigkeit sind nicht automatisch Bestandteil der Reflektorfertigung.
Fehlersignal und Beleuchtungsgeometrie gehören zusammen
Beim Hervorheben von Kratzern oder Oberflächenkanten sind Einfallswinkel, Arbeitsabstand und freie Kamerasicht entscheidend. Das Konzept betrachtet einen konischen Reflektor um eine zentrale Öffnung. Es ist relevant, wenn Bauraum oder Beleuchtungsgeometrie einer Standard-Ringbeleuchtung nicht zum Prüfling passen.
Rotationssymmetrische Grundform mit gezielter Kantengestaltung
Diamantdrehen kann die Kegelfläche und ihren Bezug zur zentralen Öffnung erzeugen. Realisierbarer Kegelwinkel, Innenkante und Flächenzugang hängen von Werkzeug- und Spannfreiräumen ab. Auf der IL600 werden mechanische Schnittstelle und optische Fläche auf ein gemeinsames Bezugssystem abgestimmt.
Geometrische Abnahme und Fehlererkennung sind verschiedene Prüfungen
Kegelwinkel, Rundheit, Bezugslage und Oberflächentopografie lassen sich auf Bauteilebene bewerten. Beleuchtungshomogenität und Kontrast der Zieldefekte prüft der Kunde mit eigener Kamera, Probe und Lichtquelle. Das Konzept verspricht weder eine Erkennungsquote noch qualifizierte Reinheitswerte für die Halbleiterindustrie.
Ein gezielter erster Integrationsversuch
Ein Pilot kann einen Reflektor mit vereinbarter Geometrie und Maßprüfung für einen vorhandenen Prüfkopf liefern. Einstellbarer Arbeitsabstand und Lichtquellenposition helfen, Geometrie- und Justageeinflüsse zu trennen. Die Bewertung zeigt, ob Kegelwinkel, Öffnung oder Beschichtung geändert werden müssen.
Was sollte der erste Bildverarbeitungs-Brief zeigen?
Darzustellen sind Prüffläche, Zieldefekt, Kamerasichtweg, Lichtquelle, Arbeitsabstand und verfügbarer Bauraum. Erfüllt eine kommerzielle Beleuchtung die Anforderung, ist zunächst deren Erprobung sinnvoll. Ein individueller Spiegel ist dann begründet, wenn er eine konkrete geometrische oder Integrationsgrenze aufhebt.
Für die nächste Abstimmung
Wir stimmen diesen Entwicklungsansatz auf Ihre Anwendung ab.
Die Anwendung hinter dem Bauteil.
Informieren Sie sich über die Betriebsanforderungen und die zugehörigen technischen Aufgaben in diesen Anwendungsbereichen.
VERNETZTES ENGINEERING
Schritt für Schritt wird aus einer Idee ein Bauteil.
- 01Konzept
- 02Prototyp
- 03Bewertung
Schematische Darstellung unseres Engineering-Ansatzes.
DER NÄCHSTE SCHRITT
Besprechen wir Ihr nächstes Bauteil.
Beschreiben Sie Funktion, Werkstoff und die entscheidende technische Frage. Gemeinsam können wir eine Machbarkeitsbewertung oder einen gezielten ersten Versuch festlegen.