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Laserfertigung · Strahlformung · 2026-10-20

Reflektierender Strahlformer für einen Laserfertigungsversuch

Ein Kupfer- oder beschichteter Metallspiegel zur Bewertung der gewünschten Verteilung in der Arbeitsebene, mit klar getrennter Verantwortung für Bearbeitung, Beschichtung und Laserprozess.

EntwicklungskonzeptVorgeschlagene Zusammenarbeit mit Illustrationen. Kein abgeschlossenes Kundenprojekt.
Entwicklungskonzept · Offen für Zusammenarbeit
Freiform-Kupferspiegel mit gekühlter Rückseite und schematischem rechteckigem Lichtfleck in der Arbeitsebene – KI-generierte Konzeptdarstellung, kein gefertigtes Bauteil

KI-generiertes technisches Konzept · Nicht maßstäblich; kein gefertigtes Bauteil und kein Messergebnis.

VOM KONZEPT ZU IHREM BAUTEIL

Beginnen wir mit Funktion, Werkstoff und der Frage, die Ihr erster Versuch beantworten soll.

Dieses Konzept besprechen

Warum mit uns? Die Fertigbarkeit des Strahlformers vor dem Hochleistungs-Systemversuch klären.

Fläche und mechanische Schnittstelle gemeinsam planen

Wir planen die IL600-Freiformbearbeitung für Kupfer oder einen anderen vereinbarten Spiegelwerkstoff zusammen mit der Haltergeometrie. Kühl- und Befestigungsschnittstellen werden vor der Fertigung der optischen Fläche geklärt.

Entscheidung vor Beschichtung und Leistungstest

Die geometrische Bewertung der bearbeiteten Versuchsoptik kann ein eigenständiger Meilenstein sein. Die Flächeneignung lässt sich prüfen, bevor Aufwand für Beschichtung oder Lasersystemversuche entsteht.

Wertvoll, wenn Standardoptiken nicht passen

Eine besondere Strahlform, Einbausituation oder ein Arbeitsabstand kann die Entwicklung begründen. Optikdesign und Systemversuch müssen die gewünschte Intensitätsverteilung nachweisen; aus der Bearbeitung allein leiten wir weder Schweißqualität noch Laserbelastbarkeit ab.

Von der Verteilung in der Arbeitsebene ausgehen

Bei Laserfügen und anderen Entwicklungen der Materialbearbeitung sind gewünschte Fleckform und Energieverteilung optische Auslegungsfragen. Das Konzept untersucht die Herstellbarkeit eines reflektierenden Bauteils für einen definierten Eingangsstrahl. Der dargestellte Lichtfleck ist ein schematisches Ziel, keine Ausbreitungssimulation und kein nachgewiesenes Schweißergebnis.

Kupferfläche und Aufspannung gemeinsam planen

Grundwerkstoff und Beschichtung richten sich nach Wellenlänge, thermischer Belastung und Umgebung. Die Freiformbearbeitung auf der IL600 kann die Sollfläche erzeugen; rückseitige Schnittstellen und kühlungsbedingte Verformung beeinflussen jedoch ebenfalls den Endzustand. Kritische Bereiche erfordern eine abgestimmte Vor- und Endbearbeitungsfolge.

Drei definierte Prüfungen vor einer Leistungszusage

Geometrische und topografische Messungen bewerten die bearbeitete Fläche. Reflexion und Belastbarkeit der Beschichtung sind im Beschichtungsarbeitspaket nachzuweisen. Strahlprofil in der Arbeitsebene und Bearbeitungsergebnis prüft der Systementwickler mit der tatsächlichen Quelle. Maschinendaten ersetzen diese Prüfungen nicht.

Pilot für einen ausgewählten optischen Arbeitspunkt

Die erste Stufe kann auf eine bearbeitete Versuchsoptik und festgelegte geometrische Bewertung begrenzt werden. Beim Strahltest sind Eingangsstrahl und Arbeitsebenenlage zu dokumentieren, damit Abweichungen interpretierbar bleiben. Höhere thermische Belastung oder Prozessqualifizierung ist nach einem erfolgreichen Bauteilversuch gesondert zu entscheiden.

Ist eine bestimmte Laserleistungsfreigabe automatisch enthalten?

Nein. Dafür müssen Leistung, Pulsdauer, Wiederholrate, Strahlgröße, Einfallswinkel und Beschichtung bekannt sein. Der erste Brief umfasst Zielprofil, optische Auslegung, Quelldaten, Befestigung und Prüfverantwortung. Das Konzept ist eine Entwicklungsmöglichkeit, kein fertiger Laserkopf.

Für die nächste Abstimmung

Wir stimmen diesen Entwicklungsansatz auf Ihre Anwendung ab.

Versuch zur Laserstrahlformung planen

Zugehörige Anwendung · IL600: Verfahren und Prüfung

Die Anwendung hinter dem Bauteil.

Informieren Sie sich über die Betriebsanforderungen und die zugehörigen technischen Aufgaben in diesen Anwendungsbereichen.

VERNETZTES ENGINEERING

Schritt für Schritt wird aus einer Idee ein Bauteil.

  1. 01Konzept
  2. 02Prototyp
  3. 03Bewertung

Schematische Darstellung unseres Engineering-Ansatzes.

DER NÄCHSTE SCHRITT

Besprechen wir Ihr nächstes Bauteil.

Beschreiben Sie Funktion, Werkstoff und die entscheidende technische Frage. Gemeinsam können wir eine Machbarkeitsbewertung oder einen gezielten ersten Versuch festlegen.

Ihr Projekt besprechen