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Einblick in die Anwendung · 2026-09-07

Mikrooptik für Beleuchtung und Sensorik

Die Aufgaben von Linsenarrays, Strahlformung und Replikation in einem kompakten optischen System.

Redaktioneller Fachbeitrag
Mikrooptik für Beleuchtung und Sensorik · schematische Darstellung, keine Messdaten

Schematische Darstellung oder Konzeptbild · Kein gefertigtes Bauteil und kein Messergebnis.

Viele kleine Flächen, eine optische Aufgabe

Anordnung und Einzelgeometrie der Mikrolinsen beeinflussen gemeinsam die Systemleistung. Der Fertigungsplan muss deshalb lokale Form und relative Elementpositionen festlegen.

Strahlformung und Homogenisierung

Bei Beleuchtung ist die gewünschte Lichtverteilung der Ausgangspunkt. Geometrie und Prüfung sollten dasselbe Ziel verfolgen: Welche Verteilung soll über welchem Bereich entstehen?

Lokales Profil, Anordnung der optischen Elemente und Replikationsweg sind verbundene Auslegungsfragen. Prototyp und repliziertes Element werden im Entwicklungsplan gesondert bewertet.

Das Substrat kann gekrümmt sein

Mikrostrukturen sind nicht auf plane Substrate beschränkt. Auf einer gekrümmten Grundfläche müssen Position, Orientierung und Bearbeitungszugang lokaler Merkmale gemeinsam betrachtet werden.

Ein Versuch könnte klären, ob sich das gewünschte lokale Profil auf der Grundgeometrie herstellen und messen lässt. Die Funktionsleistung wird durch anwendungsgerechte Prüfungen bewertet.

Ein sinnvoller Entwicklungsansatz

Bei einer neuen Struktur kann die lokale Geometrie zunächst in einem ausgewählten Probenbereich bewertet werden; die optische Leistung wird gesondert untersucht. Oberflächenmessung und Prüfung der Lichtverteilung liefern unterschiedliche, sich ergänzende Nachweise.

Anwendung: Mikrostrukturen

Anwendung: Sensorik und Fahrzeugoptik

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