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Optik und Photonik

Optik und Photonik

Asphärische, freiformoptische und reflektierende Bauteile für den jeweiligen Betriebswellenlängenbereich.

Nach individueller technischer Abstimmung
Optik und Photonik · schematische Darstellung, keine Messdaten

KI-generiertes technisches Konzept · Nicht maßstäblich; kein gefertigtes Bauteil und kein Messergebnis.

Die Anwendung · den Lichtweg gestalten

In Lasertechnik, Infrarotinstrumenten und optischen Laborsystemen bestimmen Flächengeometrie und Werkstoff gemeinsam die Bauteilaufgabe. Ausgangspunkt können Fokussierung, Kollimation, Strahlablenkung oder eine komplexere Lichtverteilung sein.

Mögliche Bauteile

Rotationssymmetrische und Off-Axis-Spiegel, asphärische Reflektoren, individuelle Freiformen und mechanische Bauteile mit optischen Flächen. Freiformen sind besonders relevant, wenn Systemaufbau oder gewünschte Funktion nicht durch eine einfache rotationssymmetrische Fläche beschrieben werden können.

Werkstoff, Beschichtung und Halterung werden nach Wellenlänge, Umgebungsbelastung und Integrationsbedarf ausgewählt.

Optik und Mechanik in einem Bauteil

Die Beziehung zwischen Spiegelfläche und Montagebezügen bestimmt auch die Ausrichtung. Unser Fertigungsplan betrachtet deshalb optische und mechanische Geometrie gemeinsam.

Wir gehen von der Einbaulage aus: Welcher Bezug bestimmt die Flächenorientierung, wie sind Bearbeitungs- und Messzugang möglich, und wo reagiert das Bauteil empfindlich auf Spannkräfte? Die Lösung ergibt sich aus der Aufgabe im Gesamtsystem.

Fertigung und Prüfung

Die Flächendefinition wird in eine bearbeitbare Werkzeugbahn überführt. Zugänglichkeit und Nachmessung werden bereits dabei berücksichtigt. Neben der geometrischen Bewertung bestimmen wir anwendungsspezifische optische Prüfungen: So kann die systemverantwortliche Stelle das Verhalten bei der Betriebswellenlänge gesondert nachweisen.

Für das erste Gespräch

Wellenlängenbereich, optische Flächendefinition, nutzbare Apertur, Montagebezug, Werkstoff- und Beschichtungsplan, zulässige Formabweichung und Umgebungsbelastung. Die Anbindung an das bestehende System ist ebenso wichtig wie die Fläche selbst.

Weiterführende Beiträge und ein Entwicklungskonzept

Richtungsabhängige reflektierende Flächen

Bei zylindrischen und torischen Spiegeln muss die Beziehung zwischen den Hauptrichtungen definiert werden. Das Bezugssystem verbindet Strahlrichtung und Montageorientierung. Dies unterscheidet sich von einer Off-Axis-Parabolspiegelaufgabe und benötigt eine eigene Flächenbewertung.

Konzept für einen zylindrischen und torischen Spiegel

Anwendungsspezifische Entwicklungskonzepte

MIT DER ANWENDUNG BEGINNEN

Welche Oberfläche macht den Unterschied?

Funktion definieren, Verfahren auswählen und den Nachweis vor der Fertigung vereinbaren.

01

LASER · INFRAROT · LABOROPTIK

Spiegel und Halterung gehören zusammen.

Ein Off-Axis-Spiegel oder asphärischer Reflektor erfüllt seine Aufgabe nur bei korrekter Positionierung. Der Fertigungsplan verknüpft optische Flächen mit mechanischen Bezügen. Werkstoff- und Beschichtungsanforderungen werden für Wellenlänge und Einsatzbedingungen festgelegt.

Mehrwert: Montagekritische Bezüge werden früh berücksichtigt.
Gemeinsam festlegen

Freie Apertur, Wellenlänge, Halterung, Beschichtung, thermische Belastung und optische Prüfung im System.

Ihr nächster SchrittSpiegel oder optisches Bauteil besprechen

VERNETZTES ENGINEERING

Unterschiedliche Aufgaben. Unterschiedliche Geometrien. Gemeinsame Präzision.

  1. 01Funktion
  2. 02Geometrie
  3. 03Anwendung

Schematische Darstellung unseres Engineering-Ansatzes.

DER NÄCHSTE SCHRITT

Besprechen wir Ihr nächstes Bauteil.

Beschreiben Sie Funktion, Werkstoff und die entscheidende technische Frage. Gemeinsam können wir eine Machbarkeitsbewertung oder einen gezielten ersten Versuch festlegen.

Ihr Projekt besprechen