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Infrarotoptik · 2026-10-06

Infrarotlinsen-Prototyp

Werkstoff- und Oberflächenentwicklung für ein kundenspezifisches Infrarot-Sensorik- oder Spektroskopiesystem.

EntwicklungskonzeptVorgeschlagene Zusammenarbeit mit Illustrationen. Kein abgeschlossenes Kundenprojekt.
Entwicklungskonzept · Offen für Zusammenarbeit
Infrarotlinsen-Prototyp · Konzeptdarstellung, kein gefertigtes Bauteil

KI-generiertes technisches Konzept · Nicht maßstäblich; kein gefertigtes Bauteil und kein Messergebnis.

VOM KONZEPT ZU IHREM BAUTEIL

Beginnen wir mit Funktion, Werkstoff und der Frage, die Ihr erster Versuch beantworten soll.

Dieses Konzept besprechen

Warum mit uns? Individuelle Infrarotoptik durch einen Werkstoffversuch absichern.

Verfahren passend zum Werkstoff

Die Verfahrensvielfalt der IL600 unterstützt die Auswahl nach Werkstoff und Fläche. Unterschiedliche Infrarotwerkstoffe werden nicht als gleich bearbeitbar vorausgesetzt; die Eignung klärt ein Versuch.

Frühe Rückmeldung vor einem kostspieligen Rohling

Bei einem neuen Substrat untersuchen wir das Oberflächenverhalten an einer Probe vor der vollständigen Linse. Sprödbruch, Kantenschäden oder Spannprobleme können früher sichtbar werden; die Abnahme der fertigen Optik bleibt erforderlich.

Klare Bearbeitungs- und Optikaufgaben

Wir trennen die geometrischen Arbeiten von Prüfungen zu Transmission, Beschichtung und Abbildung. Eine Entwicklung mit uns kann sinnvoll sein, wenn eine Standardlinse nicht zu Wellenlänge, Bauraum oder Flächenvorgabe passt.

Ausgangspunkt · Transmissionsbereich und Umgebung

Dieses Konzept skizziert die Entwicklung eines individuellen Infrarot-Optikelements, etwa einer Germaniumlinse. Die Werkstoffauswahl berücksichtigt Wellenlängenband, thermische Belastung, Masse und Montageumgebung. Das dargestellte Element ist ein Konzept.

Spezifikation · zwei Flächen, eine optische Achse

Definieren Sie Flächenprofile, Mittendicke, Keilfehler, Apertur und mechanische Bezüge. Die frühzeitige Klärung von Werkstoffsorte und Beschichtungsbedarf trennt Bearbeitung und anschließende optische Behandlung.

Werkstoffspezifischer Versuch vor der vollständigen Linse

Infrarotwerkstoffe haben keinen universellen Fertigungsweg. Die Eignung von Diamantbearbeitung, Ultraschallunterstützung oder Schleifen wird für das Substrat bewertet. Eine Werkstoffprobe unterstützt den nächsten Schritt; dieses Konzept behauptet keine Verfügbarkeit eines neuen Laserbearbeitungssystems.

Grenzen der Bewertung des fertigen Elements

Form- und mechanische Prüfungen sind von Infrarottransmission, Beschichtungsbewertung und Abbildungstests im System zu unterscheiden. Umfang, Ausstattung und Zuständigkeit werden im Projekt definiert.

Ergebnis:

Ein Werkstoffversuch oder Linsenprototyp, geometrische Dokumentation und eine definierte Funktionsprüfung.

Gespräch über ein Infrarotbauteil beginnen

Die Anwendung hinter dem Bauteil.

Informieren Sie sich über die Betriebsanforderungen und die zugehörigen technischen Aufgaben in diesen Anwendungsbereichen.

VERNETZTES ENGINEERING

Unterschiedliche Aufgaben. Unterschiedliche Geometrien. Gemeinsame Präzision.

  1. 01Funktion
  2. 02Geometrie
  3. 03Anwendung

Schematische Darstellung unseres Engineering-Ansatzes.

DER NÄCHSTE SCHRITT

Besprechen wir Ihr nächstes Bauteil.

Beschreiben Sie Funktion, Werkstoff und die entscheidende technische Frage. Gemeinsam können wir eine Machbarkeitsbewertung oder einen gezielten ersten Versuch festlegen.

Ihr Projekt besprechen